Michaela Selinger

Michaela Selingers Debut im Grossen Saal des Wiener Konzerthauses

Am 25. Juni 2014 gab Michaela Selinger ihr Debut im Grossen Saal des Konzerthauses Wien in Mozarts Requiem. Gemeinsam mit den Wiener Sinfonikern, der Wiener Singakademie und ihren Solistenkollegen Sally Matthews, Joseph Kaiser und Peter Rose gestaltete sie unter der Leitung von Ivor Bolton Mozarts letztes Werk. p01_portrait1michaelaselinger5182


US-Debut mit Maestro Muti und dem Chicago Symphony Orchestra in Schuberts As-Dur Messe

Visions of the Beyond Festival: Muti-Moser Program

Michaela Selingers erfolgreiches Debüt in den Vereinigten Staaten folgte auf Einladung von Maestro Riccardo Muti.
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In Rom mit den Wiener Philharmonikern

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In der päpstlichen Basilika San Paolo fuori le mura bat die Fondazione Pro Musica e Arte Sacra Roma zu Mozarts Requiem. Mit den Wiener Philharmonikern und dem Wiener Singverein unter Professor Leopold Hager war Michaela Selinger eingeladen, die Altpartie in Mozarts letztem Werk zu singen. Das Konzert fand am 5.11. statt vor einem Publikum von über 4000 Personen. Die Solistenkollegen von Michaela Selinger waren Ruth Ziesak, Steve Davislim und Mika Kares.
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Live-Stream von Hindemiths Cardillac mit Michaela Selinger im Bayrischen Rundfunk

Die Roaring Twenties lassen grüssen!

Hindemiths Meilenstein der Operngeschichte von 1925 erstmals im Münchner Rundfunk

Stefan Soltesz

Stefan Soltesz

Michaela Selinger singt die Partie der Dame in Hindemiths Cardillac in der konzertanten Aufführung mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Stefan Soltesz. Das Konzert findet statt am 13. Oktober 2013 um 19 Uhr im Prinzregententheater München. Erstmals überträgt der Bayrische Rundfunk in einer Video-Live-Schaltung ins Internet!
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DVD Release: Arthaus Musik – Debussys Pellèas et Mèlisande

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Die Erfolgsproduktion der Saison 12/13 aus dem Aalto Theater Essen ist nun nochmal auf DVD zu erleben.

In Pelleas et Melisande, seiner einzigen vollendeten Oper, präsentiert Debussy Musik von introvertierter Zärtlichkeit und ein Libretto, das mehr andeutet als es tatsächlich verrät. Debussy hatte das gleichnamige Drama von Maurice Maeterlinck, das 1944 den Nobelpreis für Literatur gewann, 1893 am Theatre des Bouffes-parisiens gesehen.
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