Michaela Selinger

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27. Februar 2017


Alban Bergs 7 Frühe Lieder

Beim kommenden Sinfoniekonzert des Staatsorchester Braunschweig nimmt sich Michaela Selinger erstmals dieser früh entstandenen Lieder Alban Bergs an. Berg komponierte sie um 1907; in diese Zeit fällt auch das Kennenlernen mit seiner späteren Frau Helene. Vielleicht, da er als nicht sehr viel schreibender, aber sehr erfolgreicher Komponist eventuell manchmal verlegen war, wenn er um neue Stücke gebeten wurde, orchestrierte er 1927 diese „Sieben Frühen Lieder“ aus der Gruppe der 1907 vertonten Gedichte. Möglicherweise auch in Anlehnung an Mahlers Lieder aus letzter Zeit, die ebenfalls 7 Rückertlieder, veröffentlicht 1905.

Am Programm dieses Konzerts mit dem wunderbaren Staatsorchester Braunschweig und seinem Ehrendirigenten Stefan Soltesz steht ausserdem Mahlers Neunte Sinfonie, sein letztes vollendetes Werk, entstanden um 1910.


18. Februar 2017


LIVE AUS DER TONHALLE ZÜRICH: Janaceks Glagolitische Messe

Das heutige Konzert des Orchesters und Chors der Zürcher Universität der Künste wird live im Internet gestreamt, Beginn 19.30
Mit Markus Utz am Pult singen Lluba Orgonasova, Michaela Selinger, Brendan Gunnell und Markus Eiche zusammen mit Orchester und Chor der Universität.
Herzliche Einladung!


10. Januar 2017


PRINCIPE ORLORSKI IN DER RÖMISCHEN FLEDERMAUS 2017

Die italienische Sprache bringt es auf den Punkt: Fledermaus heisst da Pipistrello.
Und genau mit diesem Gute Laune-versprühenden Klang spielte das Orchestra della Santa Cecilia bei den drei Neujahrskonzerten am 5., 6. und 7. Jänner im Auditorio Roma.
Für mich hiess das: viermal Fledermaus in dieser ersten Woche des Jahres, nachdem München mich am 2. Jänner gebeten hatte, die dortige Vorstellung vom 2. Jänner zu übernehmen.

Die Römische Fledermaus bestand aus dem 2. Akt, der ergänzt wurde um die Ouvertüre und jeweils eine Gesangseinlage der Sänger. Meine Mitstreiter an diesen Abenden waren: Silvana Dussmann (Rosalinde), Sofia Fomina (Adele), Markus Werba (Eisenstein), Jochen Kupfer (Falke) und Massimo Simeoli (Frank).
Der spanische Maestro Gustavo Gimeno stand am Pult und Neri Marcore führte als Moderator durch den Abend.
Bella Cosa!


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